Satzung

der Faschingsgesellschaft Lari - Fari Diesenbach e.V.

§ 01 Zweck und Ziel des Vereins

  1. Der Verein wurde nach der Einigung der Satzung am 17. April 1994 neu gegründet.
  2. Der Verein bezweckt die Aufrechterhaltung und Pflege des Fastnachtsbrauchtums. Die Pflege dieses Brauchtums kann nur in Achtung von Zucht, Sitte und Moral mit Beobachtung der Vorschriften des Jugendschutzes erfolgen, wobei versucht wird, alle Auswüchse und Verzerrungen zu unterbinden.
  3. Der Verein verfolgt durch selbstlose Förderung des Faschingsbrauchtums ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne der Abgabenordnung. Die Mittel des Vereins, einschließlich etwaige Überschüsse, werden nur für satzungsmäßige Zwecke des Vereins verwendet.
  4. Hauptziel des Vereins ist die Durchführung fastnächtlicher Veranstaltungen, nach Möglichkeit wie folgt: Proklamation, Inthronisation, Prunksitzung, Haus- und Hofball, Kinderfasching, Weiberfasching, Faschingszug, Geldbeutelwaschen sowie discoartigen Veranstaltungen für Jugendliche. Ferner ist es Ziel des Vereins, für Faschingsveranstaltungen zweiter Vereine und Organisationen ein Showprogramm anzubieten.
    Gleichermaßen ist hiermit eine jugendpflegerische Tätigkeit verbunden. Die Jugend, hier v. A. die Vereinsjugend, soll an das traditionelle Faschingsbrauchtum herangeführt werden und gezielt hierbei vor Alkoholmissbrauch und Drogenkonsum bewahrt werden. Der Verein wird auch besonders mit alten, kranken und behinderten Menschen arbeiten.
  5. Der Verein ist politisch und konfessionell neutral.

§ 02 Name und Sitz des Vereins

Der Verein führt den Namen LARI - FARI Diesenbach, mit Sitz in Diesenbach und ist in das Vereinsregister einzutragen. Der Name wird sodann mit dem Zusatz versehen „eingetragener Verein“. (e.V.)

§ 03 Mitgliedschaft

  1. Die Mitgliedschaft kann durch eine natürliche oder auch juristische Person erworben werden. Die Aufnahme als ordentliches Mitglied erfolgt durch eine schriftliche Beitrittserklärung.
  2. Ehrentitel
    a) Verdiente Personen können zu Ehrenmitgliedern ernannt werden. (§ 09 Abs. 7e)
    b) Zum Ehrensenator / Zur Ehrensenatorin können durch Beschluss des Präsidiums Mitglieder ernannt werden, welche die Faschingsgesellschaft über das übliche Maß hinaus unterstützt und viele Verdienste um die Faschingsgesellschaft erworben haben.
    c) Zum Senator / Zur Senatorin können durch Beschluss des Präsidiums Personen ernannt werden, welche die Faschingsgesellschaft über das übliche Maß hinaus finanziell unterstützen.
    d) Zum Ehrenpräsidenten / zur Ehrenpräsidentin kann ein / eine amtierender / amtierende aber auch ein ehemaliger Präsident / eine ehemalige Präsidentin ernannt werden. Die Entscheidung trifft das Präsidium.
    e) Ehrenmitglieder, Ehrensenatoren / -innen, Senatoren / -innen und Ehrenpräsidenten / -innen sind nicht beitragspflichtig.

§ 04 Rechte und Pflichten der Mitglieder

  1. Ordentliche Mitglieder, Ehrenmitglieder, Ehrensenatoren / -innen, Senatoren / -innen, Ehrenpräsidenten / -innen und jugendliche Mitglieder ab vollendetem 16. Lebensjahr haben das Stimmrecht in der Mitgliederversammlung.
  2. Alle Mitglieder haben das Recht, dem Präsidium, dem Vereinsausschuss und der Mitgliederversammlung Anträge zu unterbreiten.
  3. Die Mitglieder erhalten keine Gewinnanteile und in ihrer Eigenschaft als Mitglieder auch keine Zuwendung aus Mitteln des Vereins. Bei Bedarf können Vereinsämter im Rahmen der haushaltsrechtlichen Möglichkeiten entgeltlich auf der Grundlage eines Dienstvertrages oder gegen Zahlung einer Aufwandsentschädigung nach § 3 Nr. 26a EStG ausgeübt werden. Die Entscheidung über eine entgeltliche Vereinstätigkeit trifft das Präsidium. Gleiches gilt für die Vertragsinhalte und die Vertragsbeendigung.
  4. Jedes Mitglied ist verpflichtet, einen von der Mitgliederversammlung festgelegten Jahresbeitrag bis zum Ablauf des Geschäftsjahres zu entrichten und den Verein nach Möglichkeit ideell zu unterstützen.
  5. Jedes Mitglied ist verpflichtet, das Vereinseigentum schonend und fürsorglich zu behandeln.

§ 05 Beginn und Ende der Mitgliedschaft

  1. Über den Aufnahmeantrag entscheidet das Präsidium mit einfacher Stimmenmehrheit. Lehnt das Präsidium die Aufnahme ab, so kann der Antragsteller hiergegen Berufung zur Mitgliederversammlung einlegen. Diese entscheidet mit einfacher Stimmenmehrheit endgültig.
  2. Die Mitgliedschaft endet:
    a) durch Tod;
    b) durch den freiwilligen Austritt zum Schluss des Geschäftsjahres. Die Austrittserklärung hat schriftlich gegenüber dem Präsidium zu erfolgen.
    c) durch Ausschluss; -wenn das Vereinsmitglied mit der Beitragszahlung länger als ein Jahr im Rückstand ist. -bei groben oder wiederholtem Verstoß gegen die Satzung oder gegen die Interessen des Vereins. -wegen unehrenhaftem Verhalten innerhalb oder außerhalb des Vereinslebens.
  3. Über den Ausschluss, der mit sofortiger Wirkung erfolgt, entscheidet zunächst das Präsidium mit einfacher Stimmenmehrheit. Vor Entscheidung des Präsidiums ist dem Mitglied unter Setzung einer Frist von zwei Wochen Gelegenheit zu geben, sich zu den erhobenen Vorwürfen zu äußern. Der Ausschließungsbeschluss ist dem Mitglied unter eingehender Darlegung der Gründe schriftlich bekannt zu geben.
  4. Gegen diesen Beschluss ist die Berufung zur Vereinsausschusssitzung statthaft. Die Berufung muss innerhalb einer Frist von 1 Monat nach Zugang des Ausschließungsbeschlusses beim Präsidenten / bei der Präsidentin schriftlich eingelegt werden. In der Vereinsauschusssitzung ist dem Mitglied Gelegenheit zur persönlichen Äußerung zu geben. Wird der Ausschließungsbeschluss nicht oder nicht rechtzeitig angefochten, so kann auch gerichtlich nicht mehr geltend gemacht werden, er sei unrechtmäßig.
  5. Mit Beendigung der Mitgliedschaft erlöschen alle Ansprüche aus dem Mitgliedschaftsverhältnis, unbeschadet des Anspruches des Vereins auf rückständige Beitragsforderungen. Eine Rückgewähr von Beiträgen, Sacheinlagen oder Spenden ist ausgeschlossen. (§ 06 Abs. 2)

§ 06 Jahresbeitrag

  1. Der Verein erhebt einen Jahresbeitrag, dessen Höhe bei der Mitgliederversammlung festgesetzt wird.
  2. Der Beitrag ist dann auch für ein Jahr zu zahlen, wenn ein Mitglied während des Jahres austritt, ausgeschlossen wird oder erst während des Geschäftsjahres eintritt.
  3. Der Jahresbeitrag wird zu Beginn der Mitgliedschaft per Bankeinzug einkassiert.

§ 07 Organe des Vereins

Organe des Vereins sind:

a) Der/die Präsident/-in und Vizepräsident/-in (Vorstand)

b) das Präsidium

c) der Vereinsausschuss

d) die Mitgliederversammlung

§ 08 Der Präsident / die Präsidentin und das Präsidium

  1. Vorstand im Sinne des § 26 BGB ist der Präsident / die Präsidentin und der Vizepräsident / die Vizepräsidentin. Sie vertreten jeweils einzeln den Verein nach außen. Im Inneren wird bestimmt, dass der Vizepräsident / die Vizepräsidentin nur bei Verhinderung des Präsidenten / der Präsidentin tätig wird.
  2. Das Präsidium des Vereins besteht aus:
    a) dem Präsidenten / der Präsidentin
    b) dem Vizepräsidenten / der Vizepräsidentin
    c) dem Schriftführer / der Schriftführerin
    d) dem Schatzmeister / der Schatzmeisterin
    e) dem Pressesprecher / der Pressesprecherin
    zu a) Der Präsident / die Präsidentin führt den Vorsitz in den Präsidiumsitzungen, Vereinsausschusssitzungen und Mitgliederversammlungen. Zum Abschluss von Rechtsgeschäften, die den Verein mit bis zu 2500.- Euro belasten, ist der Präsident / die Präsidentin bevollmächtigt. Die Vollmacht gilt im Innenverhältnis für den Vizepräsidenten / die Vizepräsidentin nur bei Verhinderung des Präsidenten / der Präsidentin. Für den Abschluss von Rechtsgeschäften, die den Verein mit mehr als 2500.- Euro belasten und für Grundstücksverträge, ist die Zustimmung der Mitgliederversammlung nur im Innenverhältnis erforderlich.
    zu c) Der Schriftführer / die Schriftführerin fertigt Niederschriften an und führt den Schriftwechsel des Vereins auf Anweisung des Präsidenten / der Präsidentin.
    zu d) Dem Schatzmeister / der Schatzmeisterin obliegt die Verwaltung der finanziellen Angelegenheiten und des Vereinsvermögens. Der Schatzmeister / die Schatzmeisterin führt über alle Einnahmen und Ausgaben Buch.
    zu e) Der Pressesprecher / die Pressesprecherin verfasst die Presseartikel nach Anweisungen des Präsidenten / der Präsidentin. Der Pressesprecher / die Pressesprecherin ist zugleich Ersatzschriftführer / -schriftführerin. Zu seinen / ihren Aufgaben gehört zudem die Öffentlichkeitsarbeit.
  3. Das Präsidium wird von der Mitgliederversammlung auf die Dauer von zwei Jahren gewählt. Es bleibt jedoch solange im Amt, bis ein neues Präsidium gewählt ist. Die Wiederwahl des Präsidiums ist möglich.
  4. Das Präsidium fasst seine Beschlüsse in Präsidiumsitzungen, die vom Präsidenten / von der Präsidentin und bei dessen / deren Verhinderung vom Vizepräsidenten / von der Vizepräsidentin einberufen werden.
  5. Das Präsidium ist beschlussfähig, wenn mindestens drei Präsidiumsmitglieder anwesend sind. Bei Beschlussunfähigkeit muss der Präsident / die Präsidentin bzw. der Vizepräsident / die Vizepräsidentin binnen drei Tagen eine zweite Sitzung mit derselben Tagesordnung einberufen. Diese ist ohne Rücksicht auf die Zahl der erschienenen Präsidiumsmitglieder beschlussfähig.
  6. Das Präsidium fasst die Beschlüsse mit einfacher Stimmenmehrheit der abgegebenen Stimmen. Bei Stimmengleichheit entscheidet die Stimme des Sitzungsleiters / der Sitzungsleiterin.
  7. Bei Ausscheiden eines Präsidiumsmitgliedes haben die übrigen Präsidiumsmitglieder das Recht einen Ersatz bis zur nächsten Mitgliederversammlung zu bestellen.
  8. Aufgaben des Präsidiums sind u.a.:
    a) über Aufnahmeanträge zu entscheiden;
    b) über den Ausschluss von Mitgliedern entscheiden;
    c) Jahresberichte zur Mitgliederversammlung ablegen;
    d) Beisitzer zum Vereinsausschuss wählen.

§ 09 Vereinsausschuss

  1. Das Präsidium ernennt jährlich bis zu 11 Beisitzer (Elferrat), die mit dem Präsidium im Vereinsausschuss tätig sind. Ferner werden von den Abteilungen der Faschingsgesellschaft (z.B. Garden, Weiberkommitee, Arbeitsgruppen, Technik) Abteilungsleiter gewählt, die im Vereinsausschuss tätig werden. Bei Bedarf können pro Abteilung bis zu zwei Stellvertreter der Abteilungsleiter zur Ausschusssitzung berufen werden. Bei solchen Sitzungen sind alle gleichermaßen stimmberechtigt.
  2. Der Vereinsausschuss entscheidet über Angelegenheiten, soweit sie nicht dem Präsidium oder der Mitgliederversammlung vorbehalten sind.
  3. Der Vereinsausschuss fasst seine Beschlüsse in Vereinsausschusssitzungen, die vom Präsidenten / von der Präsidentin einberufen werden.
  4. Der Vereinsausschuss ist beschlussfähig, wenn mindestens fünf Vereinsausschussmitglieder anwesend sind. Bei Beschlussunfähigkeit gilt § 08 Abs. 5 der Satzung.
  5. Der Vereinsausschuss fasst die Beschlüsse mit einfacher Stimmenmehrheit der abgegebenen Stimmen. Bei Stimmengleichheit entscheidet die Stimme des Sitzungsleiters / der Sitzungsleiterin.
  6. Beim Ausscheiden eines Beisitzers haben die Präsidiumsmitglieder das Recht, einen Ersatz zu bestellen.
  7. Aufgaben des Vereinsausschusses sind insbesondere:
    a) die Mitgliederversammlung vorzubereiten;
    b) Eintrittspreise bei Veranstaltungen festzulegen;
    c) Veranstaltungen anzuberaumen und durchzuführen; (§ 01 Abs. 4) d) das Recht, Reden und Vorträge und dergleichen, die für öffentliche Veranstaltungen vorgesehen sind, zu prüfen, Änderungen zu verlangen, und, wenn die Darbietungen den § 01 Abs. 2 zuwiderlaufen, abzulehnen;
    e) die Möglichkeit, verdiente natürliche Personen als Ehrenmitglieder zu ernennen.

§ 10 Mitgliederversammlung

  1. Die ordentliche Mitgliederversammlung ist einmal jährlich, möglichst eine Woche nach Ostern, durch den Vorstand einzuberufen. Die Einladung hierzu erfolgt mindestens eine Woche vorher, durch Bekanntmachung in der Tageszeitung (Mittelbayerische Zeitung), in den Schaukästen und auf der Homepage des Vereins. Hierbei ist die Tagesordnung bekannt zu geben.
  2. Die Mitgliederversammlung kann aus besonderem Anlass vom Präsidium oder muss auf Verlangen von mindestens 1/10 der Mitglieder einberufen werden. In diesen Fall wird dies eine Woche zuvor in der Tageszeitung veröffentlicht.
  3. Eine ordnungsgemäß einberufene Mitgliederversammlung ist ohne Rücksicht auf die Zahl der Erschienenen beschlussfähig. Beschlüsse werden mit einfacher Stimmenmehrheit gefasst, soweit nichts anderes bestimmt ist. Bei Stimmengleichheit gilt der Antrag als abgelehnt.

§ 11 Beschlussfassung der Mitgliederversammlung

  1. Eine Vertretung in der Stimmenabgabe ist unzulässig.
  2. Die Beschlussfassung erfolgt durch offene Abstimmung, soweit gesetzliche Bestimmungen oder die Satzung dem entgegenstehen.
  3. Die Wahl des Präsidiums sowie der Kassenprüfer / -innen erfolgt geheim, wenn ein Mitglied darauf anträgt, sonst durch offene Abstimmung.
  4. Für die Wahl des Präsidiums sowie der Kassenprüfer / -innen ist im ersten Wahlgang gewählt, wer die meisten gültigen abgegebenen Stimmen auf sich vereinen kann. Bei Stimmengleichheit erfolgt ein zweiter Wahlgang. Ergibt der zweite Wahlgang abermals eine Stimmengleichheit, so entscheidet das Los.

§ 12 Aufgabe der Mitgliederversammlung

  1. Die Mitgliederversammlung hat insbesondere folgende Aufgaben: die Wahl des Präsidiums
  2. Die Wahl von zwei Kassenprüfer / -innen auf die Dauer von zwei Jahren. Die Kassenprüfer / -innen haben das Recht, die Vereinskasse und die Buchführung jederzeit zu überprüfen. Über die Prüfung der gesamten Buch- und Kassenführung haben sie der Mitgliederversammlung Bericht zu erstatten.
  3. Entgegennahme des Jahresberichtes des Präsidenten / der Präsidentin, Kassenbericht des Schatzmeisters / der Schatzmeisterin, des Prüfungsberichts der Kassenprüfer / -innen und Erteilung der Entlastung.
  4. die Beschlussfassung über die Satzungsänderungen und alle sonstigen ihr vom Präsidenten / von der Präsidentin oder dem Vizepräsidenten / der Vizepräsidentin unterbreiteten Aufgaben, sowie die nach der Satzung übertragenen Angelegenheiten.
  5. Beschlussfassung über die Auflösung des Vereins.

§ 13 Beurkundung von Beschlüssen und Niederschriften

  1. Die Beschlüsse des Präsidiums, des Vereinsausschusses und der Mitgliederversammlung sind schriftlich abzufassen.
  2. Über jede Mitgliederversammlung wird eine Niederschrift aufgenommen, die vom Versammlungsleiter / von der Versammlungsleiterin und vom Schriftführer / von der Schriftführerin zu unterzeichnen ist.

§ 14 Satzungsänderung

Eine Satzungsänderung kann nur in der Mitgliederversammlung, mit einer Mehrheit von drei Viertel der abgegebenen Stimmen beschlossen werden.

§ 15 Vermögen

  1. Alle Anträge, Einnahmen und Mittel des Vereins werden ausschließlich zur Erreichung des Vereinszwecks verwendet.
  2. Niemand darf durch Verwaltungsausgaben, die dem Zweck des Vereins fremd sind, oder durch unverhältnismäßig hohe Vergünstigungen begünstigt werden.

§ 16 Mitgliedschaft in überregionalen Verbänden

Der Verein kann Mitglied in überregionalen Verbänden sein.

§ 17 Kassenwesen

  1. Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr.
  2. Das Vereinsvermögen ist unteilbar.
  3. Die Kasse ist mindestens einmal im Jahr von den gewählten Kassenprüfern / -prüferinnen zu prüfen.

§ 18 Auflösung des Vereins

  1. Die Auflösung des Vereins kann nur mit einer ordnungsgemäßen, zu diesem Zweck einberufenen Mitgliederversammlung erfolgen. Die Auflösung bedarf der Zustimmung von drei Viertel der anwesenden Mitglieder.
  2. Bei Auflösung des Vereins oder bei Wegfall seines bisherigen Zwecks ist das Vermögen zu steuerbegünstigten Zwecken zu verwenden. Beschlüsse über die zukünftige Verwendung des Vermögens dürfen erst nach Einwilligung des Finanzamtes ausgeführt werden.

§ 19 Schlussbestimmungen

Die vorstehende Satzung wurde beschlossen am 17.04.1994, geändert im schriftlichen Verfahren am 26.09.1994, geändert und insgesamt neu gefasst durch Mitgliederversammlung am 19.04.2009.

Faschingssonntag, 14 Uhr!